[>>]

Dienstag, 21. Januar 2014

Abschied

Abschied

Ich stehe hier im Wald
und genieße deine Ruhe und Geborgenheit,
die man hier bei dir findet.
Im Gegensatz zu der Stadt
ist es hier persönlicher.

Morgens, wenn die Sonne aufgeht,
sieht man deine Schönheit,
die sich in dir versteckt.
So werde ich von dir
in den Tag geleitet

Doch nach einer Weile
habe ich bemerkt,
was mich wirklich an dir hängen lässt.
Eine Erkenntnis,
auf welche ich nun kam,
ist mir erst jetzt bewusst geworden.

Ich werde bald verschwinden,
zu deinem Gegensatz,
wo Menschen sich tummeln
und deine Ruhe ungespürt.
Doch beherberge ich Sehnsucht,
bist du stets bei mir,
tief in meinem Herzen,
werde ich dich spüren.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Septembermorgen ohne...
Septembermorgen ohne Personifikation Der Nebel verdeckt...
utblog - 4. Mär, 17:33
Analyse
Interpretation von www.frustfrei-lernen.de E s gibt...
utblog - 18. Feb, 18:51
Mondnacht
Mondnacht In dem Gedicht "Mondnacht", welches 1837...
utblog - 13. Feb, 18:40
Die Natur
Die Natur Sobald ich den Begriff Natur höre assoziiere...
utblog - 23. Jan, 20:35
Abschied
Abschied Ich stehe hier im Wald und genieße deine...
utblog - 21. Jan, 18:25

Links

Suche

 

Status

Online seit 4397 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 4. Mär, 17:33

Credits