Dienstag, 4. März 2014

Septembermorgen ohne Personifikation

Septembermorgen ohne Personifikation

Der Nebel verdeckt die Landschaft,
Wald und Wiesen sind noch unberührt:
Bald siehst du, wenn der Nebel verschwindet,
Den gleichgebliebenen blauen Himmel,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.

Dienstag, 18. Februar 2014

Analyse

Interpretation von www.frustfrei-lernen.de

Es gibt mehr ausschlaggebende negative Punkte als positive.
Positive Punkte sind: - Unterteilen in einzelne Abschnitte und die daraus resultierende oberflächliche Ordentlichkeit
Negative Punkte sind:- Falsches Aufreihen der einzelnen Abschnitte, da man den letzten in den ersten Abschnitt hätte einbringen müssen
- Vergessen der sprachlichen Mitteln

Donnerstag, 13. Februar 2014

Mondnacht

Mondnacht

In dem Gedicht "Mondnacht", welches 1837 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert er die Ästhetik und Heimlichkeit der Natur bei Nacht.

Das Gedicht besteht aus 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Dadurch wirkt das Gedicht geordnet und kurz. Das Reimschema besteht aus einem Kreuzreim. Dies bringt etwas Unordnung in das Gedicht. Den Rhythmus der Verse bestimmt ein Jambus.

Donnerstag, 23. Januar 2014

Die Natur

Die Natur

Sobald ich den Begriff Natur höre assoziiere ich diesen Begriff mit Freiheit, Unberührtheit, Vielfalt, aber auch mit negativen Begriffen wie zum Beispiel Klimawandel und Abholzung für die Industrie. Allerdings sind dies alles nur Überpunkte. Unter der Vielfalt verstehe ich nämlich die etlichen Lebewesen und Pflanzen die in den Wäldern, Flüssen und in der Luft ihr zu Hause haben.

Dienstag, 21. Januar 2014

Abschied

Abschied

Ich stehe hier im Wald
und genieße deine Ruhe und Geborgenheit,
die man hier bei dir findet.
Im Gegensatz zu der Stadt
ist es hier persönlicher.

Morgens, wenn die Sonne aufgeht,
sieht man deine Schönheit,
die sich in dir versteckt.
So werde ich von dir
in den Tag geleitet

Doch nach einer Weile
habe ich bemerkt,
was mich wirklich an dir hängen lässt.
Eine Erkenntnis,
auf welche ich nun kam,
ist mir erst jetzt bewusst geworden.

Ich werde bald verschwinden,
zu deinem Gegensatz,
wo Menschen sich tummeln
und deine Ruhe ungespürt.
Doch beherberge ich Sehnsucht,
bist du stets bei mir,
tief in meinem Herzen,
werde ich dich spüren.

Donnerstag, 16. Januar 2014

Fensteraussicht bei Dämmerung

DSC_0893-1-

Auf diesem Bild kann man den Ausblick aus meinem Fenster bei Dämmerung sehen. Leider ist ein ähnliches Bild, nur mit schönerer Beleuchtung, beim letzten Back-Up meines Handys abhanden gekommen.
Folgt man der Straße bergab kommt man zu einem kleinen, aber idyllischen Spielplatz, wo ich einige Zeit meiner Kindheit mit Freunden verbracht habe. Folgt man nun der Straße nach rechts kommt mann nach einer Weile aus der Siedlung raus. Dieser Weg ist ebenfalls mein Schulweg.

Dienstag, 14. Januar 2014

Gedicht zum Thema Großstadt

Ich bin in eine Stadt gekommen.

Ich sehe Leute vieler Art
Große, kleine, dicke, dünne
alle sind untereinander vermischt
und es scheint keinen zu stören.

Die verschiedenen Menschen
finden hier zusammen
treffen sich miteinander
und teilen ihre Zeit.

Jede Gruppe tut das,
was sie will, denn hier,
in der Großstadt, scheint
einfach alles möglich.

Doch nicht nur Spaß,
sondern auch seiner Arbeit,
muss man hier, in großer,
hektischer Eile, nachkommen.

Dennoch ist und bleibt
die Großstadt, aus diesen
sämtlichen Faktoren,
weiterhin faszinierend.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Die Großstadt und ich

Wenn ich in einer Großstadt bin, bin ich jedesmal aufs neue fasziniert. Das liegt nicht daran, dass ich leicht zu beeindrucken bin, sondern daran, dass ich jedesmal erstaunt bin, dass ich, auch in einer mir bekannten Stadt, ständig neues entdecke. Seien es die etlichen Personen und Kulturen, die Stände, Geschäfte oder die Häuser. Allerdings gibt es nicht nur das Neue zu bewundern, sondern auch Gegenstände aus vergangener Zeit. ein Beispiel hierfür sind die Gebäude, an denen nicht selten ein Schild mit einer Erklärung hängt, in welcher steht, welche Bedeutung diesem Haus zu kam, sodass man beim gang durch die Stadt ein Stück über die Vergangenheit dieser Stadt erfährt. Das ist das, was mich an einer Großstadt fasziniert. Nicht nur das sich hier Personen mit anderen kulturellen Hintergründen treffen und wertschätzen lernen, sondern das offene Vermischen von Gegensätzen, welche hier aber keinen stören sondern toleriert werden.

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